"End
to End Services - One Face to the Customer" |
Heutzutage sind die einzelnen Delivery-Einheiten
nur jeweils für ihre eigenen Service Anteile verantwortlich.
Die Integration der Lieferkette bleibt den Kunden überlassen.
Die Folgen sind, dass die Kunden einen erheblichen
Zeit- und Ressourcenaufwand zur Steuerung der Delivery-Einheiten
insbesondere
bei Problemen benötigen. Es entstehen erhebliche Ineffizienzen
durch "Reibungsverluste" an der Kunden-/ Lieferantenschnittstelle
und eine abnehmende Kundenzufriedenheit.
Die Konsequenz muss ein Service Level Management
Prozess sein, der die komplexen OLA-/SLA-Netze transparent
macht. Notwendig
wird zudem auch eine stärkere Gesamtverantwortung der IT
gegenüber den Kunden.
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